Medieninformation 22.Mai 2017

Lackmann Phymetric GmbH äußert sich zu Protestkundgebung in Salzkotten-Scharmede: „Vorwürfe der Windkraftgegner sind absurd“

Viele falsche Fakten und absurde Vorwürfe – so äußert sich die Lackmann Phymetric GmbH (Paderborn) zur Protestaktion des sogenannten Regionalbündnisses Windvernunft von Sonntag in Salzkotten-Scharmede.  Lackmann Phymetric projektiert auf Salzkottener Gebiet mehrere Windkraftanlagen.

„Es ist schon dreist, dass der Vorsitzende der Windkraftgegner Heiner Brinkmann, bei Veranstaltungen absichtlich mit falschen Zahlen und haarsträubenden Behauptungen agitiert“, erklärt Geschäftsführer Jan Lackmann.

Davon zu sprechen, ganz Salzkotten wehre sich gegen weitere Windräder, sei aus der Luft gegriffen, nicht zuletzt seien schließlich nur wenige Menschen zur Protestaktion gekommen. Bei sämtlichen Behauptungen Brinkmanns handele es sich um Halbwahrheiten oder sogar bewusste Täuschungen. Zum Beispiel die Aussage Brinkmanns, Windräder dürften in Schlafzimmern so laut wie eine laufende Waschmaschine sein, entbehre jeder gesetzlichen Grundlage.

„Die persönlichen Vorwürfe gegen den Ratsherrn Christoph Sonntag sind zudem aus der Luft gegriffen“, so Lackmann. Man habe bei Beginn der Planungen bereits mit den nächstgelegenen Anwohnern Kontakt aufgenommen und angeboten, sie in die Projekte einzubinden. Bei fast allen angesprochenen Anliegern sei das auf sehr positive Resonanz gestoßen. Lackmann Phymetric bereitet aktuell außerdem eine mögliche Energiestiftung für Salzkotten vor. Darüber hinaus habe man avisiert, die rote Turmbefeuerung freiwillig durch neue technische Lösungen auszuschalten, sobald es wirtschaftlich darstellbar sei. Diese Akzeptanzmaßnahmen beruhen im Wesentlichen auf dem Einsatz von Christoph Sonntag. Von den Beratungen im Salzkottener Stadtrat zu den Windplanungen war Herr Sonntag aufgrund familiären Grundstücksbesitzes außerhalb der Konzentrationszonen ausgeschlossen.

Der jetzt klagende Jägerkrug-Betreiber Berthold Peitz habe während der Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren keine Bedenken gegen die Windkraftplanungen geäußert. Jetzt öffentlich zu behaupten, seine Existenz sei durch ein Projekt eines Scharmeder Landwirtes gefährdet, entpuppe sich als offenkundig absurd.

Man habe ihm entgegenkommend sogar angeboten, sich im Zuge der Eröffnung des neuen Enercon-Schulungszentrums mit vielen tausend Übernachtungen für sein Gasthaus einzusetzen. Schließlich hätten auch in den zurückliegenden Jahren schon viele Windkraftmonteure im Jägerkrug genächtigt. Christoph Sonntag habe diesen Vorschlag nach Rücksprache mit  Lackmann Phymetric Herrn Peitz unterbreitet, weil er ihn zuvor wegen der anderen Anwohnergespräche bereits gekannt habe.

Man sehe die zwei Klagen sehr gelassen, im Gegenteil sei man verwundert, dass die Windkraftgegner keinen Antrag auf Baustopp durch einstweiligen Rechtsschutz gestellt hätten. Offensichtlich sei das Regionalbündnis gar nicht wirklich an einer schnellen rechtlichen Klärung interessiert, weil es wisse, dass die Chancen verschwindend gering seien. Man müsse unterstellen, die Gruppe wolle nur ihre fragwürdige Spendensammel-Praxis möglichst lange aufrecht erhalten.

Blieben die Gegner bei ihrem jetzigen juristischen Verfahren, würden die Anlagen vor Abschluss eines möglichen Urteils bereits fertig gestellt sein.

Bürger und Anlieger seien aber weiter herzlich eingeladen, sich persönlich über die Projekte bei der Lackmann Phymetric zu informieren.

 

Medieninformation zum Download:

20170522 Phymetric zu Salzkotten Projekten

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